FAQ

Häufig gestellte Fragen zur Charity-Kunstauktion des Zentrum ÜBERLEBEN zugunsten der Überleben Stiftung für Folteropfer.

Daten und Anfahrt

Datum: 28.11.2021
Uhrzeit: 16:00 Uhr

Ort: Umspannwerk (bUm)

Paul-Lincke-Ufer 21, 10999 Berlin 

Hygienekonzept

(Hygiene concept in English as PDF document: Download)

Zum Hygienekonzept des Zentrum ÜBERLEBEN für die 22. Kunstauktion zugunsten Überleben Stiftung für Folteropfer im bUm/Umspannwerk am 28.11.2021. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Eckpunkte für Ihren Auktionsbesuch:

• Bei Krankheitszeichen einer Atemwegsinfektion wie Husten, Schnupfen oder Fieber dürfen Sie den Veranstaltungsort nicht betreten.

• Am Veranstaltungsort gilt die sogenannte
3G-Regel, das heißt Sie müssen genesen, geimpft oder getestet sein, um die Auktion besuchen zu dürfen:

 

  • Als GEIMPFT gelten Gäste, die alle für den vollständigen Impfschutz notwendigen Impfdosen erhalten haben – für sie besteht ab dem 15. Tag nach Verabreichung der letzten Impfdosis keine Testpflicht mehr.

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  • Als GENESEN gelten Personen, wenn der positive PCR-Test mind. 6 Monate und das Verabreichen einer Impfdosis 14 Tage zurückliegt; oder wenn der positive PCR-Test mind. 28 Tage bis max. 6 Monate zurückliegt.

  • Als GETESTETgelten alle die

  • 1. durch einen Negativ-Nachweis (nicht älter als 24 Stunden) über einen Schnell- oder PCR-Test, ausgestellt durch ein Testzentrum;
    2durch einen Negativ-Nachweis (nicht älter als 24 Stunden) über einen Schnell- oder Selbsttest unter Aufsicht, ausgestellt durch den/die Arbeitgeber:in oder
    3. mittels Durchführung eines zur Selbstanwendung zugelassenen SARS-CoV-2 Antigen-Schnelltests unter Aufsicht des Betriebspersonals mit negativem Ergebnis.

  • > Ein geeigneter Nachweis über das negative Testergebnis ist vorzulegen, die erforderlichen Angaben sind Vor- und Nachname der getesteten Person, Geburtsdatum, Datum und Uhrzeit der Durchführung des Tests, Name des Tests und des Testherstellers, Testergebnis sowie die Unterschrift der Stelle, die den Test durchgeführt hat.


• Halten Sie während Ihres Aufenthaltes auf den Gängen des Veranstaltungsortes mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Menschen, und nutzen Sie die markierten Wartepositionen bei der Bildung von Warteschlangen. Beachten Sie auch unsere Lenkung der Besucherströme.

Desinfizieren Sie sich am Eingang die Hände.

• Tragen Sie in den Veranstaltungsräumen eine
Mund-Nasen-Schutzmaske (mindestens eine „medizinische“, besser eine „FFP II“-Maske), die Sie nur am Sitzplatz abnehmen dürfen.

• Verzichten Sie bitte auf Händeschütteln oder Umarmungen, wenn Sie andere Menschen begrüßen oder verabschieden.

• Halten Sie sich an die
Hust- und Niesetikette. Halten Sie die Hände bitte vom Gesicht fern; vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.

• Loggen Sie sich per Anwesenheits-App ein oder tragen Sie alle erforderlichen Angaben in die an Ihrem Platz ausliegende
Anwesenheitsdokumentation ein – wir sammeln diese ein und vernichten Ihren Zettel nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist von vier Wochen.

 
 
 
Bieter:innenummern und Gebote

Bieter:innennummern können über das Anmeldeformular auf der Startseite bestellt werden. Sie können uns natürlich auch direkt über unseren Kontakt ansprechen.

 

Sollten Sie mitbieten wollen, aber nicht anwesend sein können, können Sie gerne ihr Gebot vorab bei uns abgeben. Wenden Sie sich dazu gerne an Frau Wolf, unter m.wolf@ueberleben.org

 
Zahlungsmöglichkeiten

Wir bieten Zahlungen per EC-Karte oder Lastschrift an.

Bitte achten Sie vor dem Kauf auf das Tageslimit Ihrer EC-Karte! 
Kreditkarten- und Barzahlungen können leider nicht akzeptiert werden.

 
Auktionserlös und Förderung

Die Charity-Kunstauktion wird zugunsten der Überleben Stiftung für Folteropfer ausgetragen. Mit dem Auktionserlös fördert die Überleben Stiftung die Arbeit der Zentrum ÜBERLEBEN gGmbH.
 

Das Zentrum ÜBERLEBEN (vormals Behandlungszentrum für Folteropfer e.V.) setzt sich national und international für Überlebende von Folter und Kriegsgewalt ein. Im ZÜ suchen Männer, Frauen und Kinder aus rund 50 Ländern Hilfe. Die Klient:innen und Patient:innen erhalten im Zentrum medizinische, psychotherapeutische, sozialarbeiterische und integrative Unterstützung. Um Sprachbarrieren im interkulturellen Beratungs- und Behandlungssetting zu überwinden, arbeitete das ZÜ mit speziell geschulten Dolmetscher:innen zusammen. Neben der Rehabilitation von traumatisierten geflüchteten Menschen steht auch die Integration und berufliche Qualifizierung bis hin zur gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit unterschiedlichen Flucht- und Migrationserfahrungen im Mittelpunkt der Arbeit. Dieses breite Angebot für etwa 600 Patient:innen, rund 900 Klient:innen sowie über 100 Schüler:innen kann das ZÜ nur dank öffentlicher Förder:innen, Spender:innen und Sponsor:innen sowie der Förderung der Überleben Stiftung für Folteropfer leisten.  Mehr Informationen auf www.ueberleben.org.